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Der Beruf der medizinischen und zahnmedizinischen Fachangestellten

Diese beiden Ausbildungsberufe im Berufsbereich Gesundheit haben viele Berührungspunkte.

Wesentlich ist bei der Entscheidung für einen Beruf im medizinischen Bereich die Fähigkeit, mit Menschen umzugehen, soziales Denken und Handeln und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck besonnen zu bleiben.

Der stete Kontakt mit Menschen, die überwiegend Hilfe benötigen, setzt ein hohes Einfühlungsvermögen, aber gleichzeitig auch Umsicht und Organisationstalent voraus.

Die Ausbildung erstreckt sich vor allem auf grundlegende medizinische Kenntnisse, weist aber auch in die Strukturen und Abläufe einer Praxis ein, in der es darum geht, Hand in Hand zusammenzuarbeiten. Dies setzt ein hohes Maß an Teamfähigkeit voraus.

Fundierte Kenntnisse im Bereich Wirtschaft und Organisation sind notwendig, um sich in das Abrechnungswesen und die Verwaltungstätigkeiten einzuarbeiten.

Da viele Abläufe in den Praxen computergestützt sind, werden Grundkenntnisse am Computer gern gesehen.

Die Unterschiede der beiden Ausbildungsberufe liegen vor allem in der medizinischen Schwerpunktsetzung , d.h. zum einen in der Allgemeinmedizin, wobei die zahnmedizinischen Fachangestellten hier ebenfalls fundierte Grundkenntnisse er-werben müssen, und im den speziellen Bereichen der Zahnmedizin.

 

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